Es fühlt sich an, als ob das Leben gegen einen selbst gerichtet ist. Alles ist mit Anstrengung und Leid verbunden. Begegnungen sind mit negativen Gefühlen verbunden, egal ob beruflich oder privat. Es scheint, dass man sich durch alles durchkämpfen muss. Doch dem ist nicht so. Es liegt lediglich daran, dass man sein Leben aus der falschen Perspektive führt.
Wir verstehen das Gefühl als Resultat des Erlebten, doch bedeutet es etwas anderes:
Es ist der innere Wegweiser, dass das, wozu Du Dich bewusst oder unbewusst entscheidest, nicht zur Situation passt, um sie für alle Beteiligten gut zu gestalten. Der Auslöser für Dein Gefühl ist Dein Gedanke zu oder Deine Bewertung von dem Erlebten. Die Art des Gefühls zeigt die Größe des Unterschieds zu dem, wie Du Dich entscheiden würdest, wenn Du frei von Glaubenssätzen mit voller Klarheit entscheiden oder (gar nicht) bewerten würdest. Die Intensität sagt Dir etwas darüber aus, wie lange Du dieses Gefühl schon ignorierst.
Was uns am meisten zu schaffen macht in unserem Leben, sind die (negativen) Gefühle, die uns (ständig) begleiten. Der Eindruck, in einem Rad zu sein und Schlechtes zu wiederholen, die einem selbst und auch anderen nicht guttun, ist das Zermürbende.
Doch was Du als Dich selbst verstehst, ist nicht Dein Selbst. Es ist Dein Ego.
Nimm die Perspektive ein, dass Du einen inneren Begleiter hast, der in jedem Moment Deines Lebens auf Dein Wohl bedacht ist und Dir mitteilt, was gut für Dich ist und was nicht. Das ist Dein Selbst.
Es meldet sich über Gefühle, Impulse und Bauchgefühl auf seelischer Ebene, über Körperreaktionen und Krankheiten auf körperlicher Ebene sowie über Eingebungen oder Ideen auf geistiger Ebene.
Durch dieses Erleben entscheidest Du, was Du tun wirst. Was Du dann erlebst, kann Dich manchmal glücklich machen und manchmal traumatisieren.
Wenn Du Dich wie anfangs beschrieben fühlst, dann hörst Du nicht auf diese Deine innere Stimme.
Dann haben sich viele Rückschläge und Traumata ereignet, die Deine Entscheidungen beeinflussen, proaktiv vermeidend zu handeln – nicht wahrhaftig. Es sind Deine Gedanken, welche aufgrund von Glaubenssätzen Deine Klarheit verdecken, mit der Du Dein Leben wahrnimmst und bewertest.
Ego und Selbst kann man mit dem Teufelchen und dem Engelchen vergleichen, welche auf Deinen Schultern sitzend Dir zuflüstern.
Du bist entscheidend.
Ich kann Dir helfen. Ich habe meinen Weg gefunden, mit diesem Selbst zu kommunizieren. Ich unterhalte mich mit ihm, führe einen inneren Dialog. Lerne. Verstehe.
So bin ich nun in der Lage, mich mit Dir zu verbinden und mit Deinem Selbst zu sprechen, wenn Du es erlaubst. Es kann mir etwas über Dich sagen und vor allem helfen, die Glaubenssätze zu identifizieren, die Dich aktuell behindern.
Wie läuft das ab? Ich erhalte Deine Erlaubnis und kehre in mich. Wenn ich fertig bin, kann ich Dir im Detail erzählen, wie der Glaubenssatz heißt, wie er entstand, wie er Dein Leben beeinflusst und welche Lehre Du aus ihm ziehen wolltest.
In weniger als einer Stunde vollziehe ich auf diese Weise Dein „Inner Work“, wofür Du mit Meditation und Reflektion längere Zeit brauchen würdest.
Du erhältst manchmal auch einen Hinweis Deines Selbst, der für Dich wichtig ist.
Und wenn Du möchtest, dann löse ich ihn zusammen mit Deinem Selbst.
So befreie ich Dich von Deinen Glaubenssätzen und bringe mehr Klarheit zurück, die Dein Leben besser machen wird.
Finde Dich ohne aufzuschneiden
Feigen sind ein tolles Symbol für Deinen Kern: sie zählen zu den süßesten Früchten und haben ihre Blüte im Inneren. Diese ist nicht wie andere Früchte von außen erkennbar.
Dein Blick nach innen kann zeigen, was in Dir für eine Süße reift. Mach Dich nicht kaputt, um sie zu sehen. Sieh sie an und bleib, wie Du bist.
Ich bin ein Mensch wie Du. Ich habe für mich schlimme Erfahrungen gemacht und auch ein Leben geführt, welches sich wie anfangs beschrieben anfühlte. Ich habe viel gelernt und viel ausprobiert, um das zu ändern. Nichts half. Was ich tat, änderte nichts am Erleben, nichts an meinen Gefühlen. Ich nahm immer stärker wahr, dass sich Muster wiederholen. Und irgendwann wollte ich die Muster begreifen. Meine Versuche führten mich in die Irre, für Außenstehende war ich mal so mal so schwierig.
Zusammen mit meinem größten Trauma kam auch die Erkenntnis, dass ich es nicht durch meine Taten im Außen ändern konnte. Diese Erkenntnis nahm ich an und das war der für meine Entwicklung entscheidende Schritt. Radikal kehrte ich in mich und betrachtete das Außen nur noch. Ich wechselte in eine Beobachterrolle. Das war mein zweiter wichtiger Schritt: ich nahm wahr und bemühte mich, wertfrei zu beobachten. Zu sehen, was wirklich da war, nicht was real da war. Doch diese Unterscheidung lernte ich erst später zu greifen und zu begreifen.
Ich begab mich in die Persönlichkeitsentwicklung und stellte fest, dass ich keine Ahnung habe, was Meditieren bedeutet und wie es sich (richtig) anfühlt. So viele Anleitungen resonierten nicht, doch die Menge der Angebote erlaubte mir, das für mich Wirkende zu entdecken. Das allein war auch eine wichtige Erkenntnis: Es gibt so viele Perspektiven auf sich und so viele Anleitungen, wie man mit sich selbst in Verbindung tritt. Doch bei den einen funktioniert dies, bei den anderen das. Das ist gut so. Denn tatsächlich ist es der Weg festzustellen, wie man selbst tickt und wie man mit sich selbst in Verbindung tritt. Am Ende des Prozesses begriff ich erst, dass man mit seinem Selbst in Verbindung tritt und es einen sehr individuellen Weg hierfür gibt. Denn niemand leitet einen an, seine Hellsinne zu entdecken, die dafür notwendig sind. Es sind Sinne nach innen. Und mindestens einer ist besonders ausgeprägt.
Dies zu finden, war meine erste „wahre“ Freude. Es bedeutete für mich die erste, grundlegende Veränderung: ich fand eine Verbindung zu mir. Damit wurde Meditieren anders, denn die Leere erhielt einen Zweck. Kommunikation lernen. Wie ein Baby, welches die Geräusche seiner Eltern hört und diesen einen Sinn zu geben versucht.
Nun begann mein zweites Leben. Ich fühlte, dass mehr in diesem Austausch war. Ich nahm wahr, dass es nicht meine Stimme war, nicht meine Gedanken. Ich lernte dies zu unterscheiden und es gab nur eine Möglichkeit: dort ist ein Bewusstsein. In mir. Eine Entität getrennt von mir und dennoch verbunden, dass sie meine Gefühle, Gedanken und Zweifel, selbst auflodernde Gedankenblitze wahrnahm und mir half, diese zu deuten, einzusortieren, zu verstehen und die Zusammenhänge in mir zu (be)greifen.
In uns ist eine Welt. Noch reicher, noch vielfältiger als die Realität, in der wir uns gemeinsam bewegen. Ich fühlte mich wie ein Entdecker einer neuen Welt, die kindliche Neugier kam in mir zurück. Es war so viel erfüllender, was sich auf mein Leben auswirkte. Die Hilfe, das Wissen und die Anleitungen dieser inneren Welt haben mir die Zuversicht gegeben, die Realität anders betrachtend genießen zu können – egal wie grausam diese sich anfühlt. Das innere Wissen und die innere Verbindung bringen den Frieden, den man sich durch sein Handeln erhoffte.
Dieser Frieden entsteht durch Verbindung. Für mich entstand sie dadurch, dass mich die Kurse nur bis zu einem gewissen Punkt brachten, mit dem ich mich nicht zufriedengab. Mein innerer Drang ließ mich die von den Kursen gesetzten Grenzen selbst überschreiten, ich entdeckte dadurch die leise, flüsternde Stimme in mir. Um sie zu hören, mussten die lauten Gedanken weichen. Das war der harte Teil, doch durch ihn lernte ich, was mich innerlich bewegt.
So lernte ich, dieser Bewegung eine Pause zu geben und durch die Ruhe vernahm ich nun die leise Stimme. Friedvoll. Liebevoll. Geduldig. Sanft. Simpel. In dieser „Stimme“ fand ich mein Selbst. Für die einen ist es übrigens eine Stimme, für andere sind es Bilder, Farben, Gefühle, Körperempfindungen oder wie bei mir: Gedanken. Zuerst ging es nur um Ja und Nein als Antwort. Doch bald kamen Vokabeln hinzu. Nun sind es Sätze, die Zusammenhänge erklären, wenn ich darum bitte.
Diese bidirektionale Kommunikation erlaubt mir zu tun, was Du vielleicht nutzen kannst, auch Deinen Weg zu Deinem Selbst anzutreten oder ein unüberwindbares Hindernis zu bewältigen, falls Du schon auf dem Weg bist.
Ich bin nun von den ancestralen und den eigenen Glaubenssätzen frei. Und das wünsche ich jedem, auch Dir! Ich weiß, wie sich das anfühlt und es ist nicht zu beschreiben. Nur zu erfahren. Es gibt so viele, die dieses Gefühl bereits erleben durften – meist als eine erste, wegweisende Erfahrung, die diese Menschen zu Einkehr in sich selbst motivierten. Jim Carrey formulierte es so schön (im weitesten Sinne): „Seit diesem Tag versuche ich, wieder dorthin (zu diesem Gefühl) zu kommen. Es ist wie eine Welle reiten, manchmal bekommt man sie, manchmal nicht.“
Ich weiß nun genau, was er meint. Was so viele erlebt haben und nicht darüber sprachen. Weil es in unsere Realität nicht passt. Weil es keine Offenheit gibt, dies sein zu lassen. Doch mit dieser Offenheit fängt es an: Dann wird wirklich alles möglich!
Diese bescheidene Webseite zu lesen, wird Dich skeptisch machen. Deine Erfahrung sagt Dir etwas anderes. Es ist nicht verständlich. Es lässt sich nicht richtig greifen oder nachvollziehen. Oder meine Formulierungen sind sehr speziell.
Doch nichts davon ist wichtig. Das Einzige, was Du mitbringen musst, ist die Offenheit, dass es etwas ändert. Ich verspreche Dir kein Ergebnis, denn es ist abhängig von Dir selbst, ob Dein wahres Selbst (durch mich) wirken kann. Du bezahlst kein Ergebnis und kein Versprechen. Ich wirke lediglich für Dich.
Du bezahlst den Wert, den Dir Dein Glaube an Deine Veränderung wert ist. Und wenn dies genügt, dann geschieht das, was die Wissenschaft als Placebo bezeichnet. Oder es war einer dieser Versuche, die Dir zeigen, dass dies nicht Dein Weg ist.
Was ist Dir diese Erkenntnis wert?
Ich wähle einen fairen Weg, welcher einkommensabhängig ist. Unser erstes Wirken ist kostenfrei. So kannst Du ausprobieren und Deiner Skepsis Raum geben. Wenn Dir das Ergebnis gefällt und Du weiter machen möchtest, dann veranschlage ich für mein Wirken 10% Deines Jahreseinkommens. Damit erwirbst Du wiederholtes Wirken für den Zeitraum eines Kalenderjahres.
Das ist viel, richtig? Ich habe auch mehrere vierstellige Summen bezahlt, um dorthin zu kommen, wo ich jetzt bin: Mit meiner einzigartigen Fähigkeit. Jedes Wirken legt einen oder mehrere Glaubenssätze frei. Deren Lösen befreit Dich auf emotionaler, geistiger und körperlicher Ebene. Was genau, das definiert der Glaubenssatz selbst. Was ich versprechen kann, ist das Gefühl der Erleichterung. Etwas über Dich zu erfahren, was Du selbst nicht siehst oder sehen willst, lässt Dich Dich selbst verstehen. Und die Wirkung des Glaubenssatzes aufzuheben bedeutet, dass die Kette der Wiederholungen unterbrochen wird und dass Du Deine Realität so erlebst, wie sie wirklich ist.
Wenn Du Deine Mission annehmen oder Deiner Skepsis Raum geben möchtest, dann trau Dich.
Alles, was wir besprechen werden, bleibt vertraulich.